Probleme gelöst statt Theorie diskutiert

Genug von Theorie? Als Ingenieur oder Produktionsleiter vermeiden Sie mit dem STIWA Digitalen Maschinenmodell Fehler bei der Inbetriebnahme, sparen Retrofit-Kosten & erhalten sofort einsatzbereite Steuerzentralen. Entdecken Sie praxisnahe Lösungen für fehlerfreie Produktion – von Planung bis zur Serie.

Martin Schwarzenberger, MSc | Herbert Kiesenhofer, MSc

Lesedauer: 3 Min.

Best Practice

Was bringt's mir als Praktiker?

Stell dir vor, du kannst Fehler bei der Inbetriebnahme fast komplett vermeiden, hast sofort einen nutzbaren Leitstand, sparst dir zeitraubende Nachrüstungen und bekommst messbar weniger Stillstände. Genau das macht die STIWA Software möglich – durch ein digitales Anlagenmodell. Kein Hype, kein Buzzword – sondern messbare Erleichterung im Alltag.

Praxis statt Theorie: Ein Blick auf reale Herausforderungen

Viele Blogartikel bleiben abstrakt – dieser nicht. Hier zeigen wir dir konkret, was du als Planer, Konstrukteur oder Produktionsleiter davon hast. Mit greifbaren Beispielen, echten Szenen aus Projekten und klaren Vorteilen, ohne Theorie-BlaBla. So kannst du selbst entscheiden: Lohnt sich das für dich oder nicht?

1. Engineering – Digital planen statt nachrüsten

Beispiel aus der Praxis: Beim Kickoff eines Automotive-Kunden wurde klar: Für vollständige Traceability müssen 4 zusätzliche Sensoren eingeplant werden. Weil das frühzeitig erkannt wurde, konnte die Hardware-Planung angepasst und eine spätere Nachrüstung (Kostenpunkt: >20.000 €) vermieden werden.

Was passiert konkret?

  • Gemeinsames Kickoff mit allen Beteiligten

  • Erstellung eines strukturierten Datenkonzepts

  • Traceability, Schnittstellen (ERP/MOM) und Nacharbeitskonzepte werden frühzeitig definiert

Dein Vorteil:

  • Klarheit & Struktur von Anfang an

  • Keine Überraschungen bei der IB

  • Weniger Nachrüstkosten

„Früher haben wir in der IB draufgekommen, was fehlt – heute wissen wir es vor dem Bau der Anlage.“ – Projektleiter eines Maschinenbauers

2. Projektierung – Der digitale Daten-Zwilling entsteht

Beispiel aus der Praxis: Eine Anlage mit 18 Stationen wurde digital durchmodelliert – inklusive aller Prozessparameter, Sonderfunktionen und Typenvarianten. Ergebnis: 100% SPS-relevante Daten standen bereit, bevor auch nur ein Kabel verlegt war.

Was passiert konkret?

  • Virtuelles Anlagenmodell wird aufgebaut

  • Implementation Guide für SPS-Integration wird erstellt

  • Rezepturverwaltung & Sonderfunktionen werden spezifiziert

Dein Vorteil:

  • Alle Anforderungen im System

  • Weniger Rückfragen & Schleifen in der SPS

  • 1:1 Umsetzung der Prozesse aus dem Modell

3. Konstruktion & Montage – Leitstand & Analyse out-of-the-box

Best Practice: Aus dem Modell wurde automatisch ein Leitstand mit OEE, Stillständen & Alarmauswertung erzeugt. Bereits beim Testlauf konnten Probleme mit dem Handling von Typ B und einem speziellen Werkstückträger erkannt werden.

Was passiert konkret?

  • Leitstand & Analyse-Oberfläche entstehen automatisch

  • SPS-Bausteine für Integration werden geliefert

  • Keine manuelle HMI-Programmierung nötig

Dein Vorteil:

  • Zeitersparnis in der SPS & HMI

  • Testen mit realer Oberfläche möglich

  • Frühzeitiges Erkennen von Engpässen

4. Inbetriebnahme & Vorabnahme – Fehler erkennen, bevor sie teuer werden

Konkretes Ergebnis: Bei einem Projekt im Bereich Medizintechnik wurden durch die automatische Datenerfassung bereits in der IB-Phase Prozessschwankungen identifiziert – eine fehlerhafte Zuführung hätte in der Serie erhöhten Ausschuss bedeutet.

Was passiert konkret?

  • Live-Analyse der Prozesse

  • Frühzeitige Optimierung

  • Abnahme mit faktenbasiertem Protokoll

Dein Vorteil:

  • IB mit echter Datenbasis

  • Abnahme ohne Bauchgefühl

  • Weniger Ausschuss ab Tag 1

5. Ramp-Up – Hochlauf mit Fakten statt Bauchgefühl

Beispiel: Mechanische Anpassung führte zu kürzeren Taktzeiten – messbar mit „Vorher/Nachher“-Vergleich in Analysis-CI. Entscheidung: Änderung bleibt. ROI unfassbar kurz.

Was passiert konkret?

  • Realtime-Analyse & Trendverfolgung

  • Vorher-Nachher-Vergleiche

  • Qualitätssicherung durch ERP, M2M & Benutzerverwaltung

Dein Vorteil:

  • Effizientere Abstimmung mit Anlagenbauer

  • Schnellerer Hochlauf

  • Stabilität in Taktzeit & Qualität

6. Serienproduktion – Das System wächst mit

Aus dem Alltag: Nach 6 Monaten wurde ein neues Produkt integriert – ohne SPS-Umprogrammierung. Nur die Konfiguration wurde angepasst, neue Oberfläche & Analyse automatisch erstellt.

Was passiert konkret?

  • Regelmäßige Updates (2x pro Jahr)

  • Flexibilität bei Produktwechseln

  • Langfristiger Support & Weiterentwicklung

Dein Vorteil:

  • Geringer Schulungsaufwand bei Erweiterungen

  • Investitionssicherheit

  • KVP mit echter Datenbasis

Fazit:

Wer als Praktiker konkrete Ergebnisse sehen will, wird hier fündig. STIWA Software sorgt nicht nur für hübsche Screenshots – sondern für weniger Fehler, weniger Ausschuss, kürzere IB-Phasen und mehr Effizienz. Greifbar, messbar, im echten Anlagenbau getestet.

Möchten Sie mehr erfahren? Dann sind wir für Sie da!